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Das Ukraine Narrativ - beim Verlag bestellen

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Ein Leserbrief kritisiert

Sehr geehrte Damen und Herren!

Angeführtes Zitat von Jochen Mitschka: 
Das Ukraine-Narrativ www.rubikon.news/artikel/das-ukraine-narrativ Ein wichtiger Punkt: Bitte besser recherchieren: Es war keine russische Militärintervention! Deshalb darf man es nicht einfach zitierend so stehen lassen, gerade wenn man Hintergründe aufzeigen will. (...“ einer russischen Militärintervention zugunsten von Separatisten auf der Krim und dem Donbass führte….“) Begründung und Beweise bitte bei Prof. Krone-Schmalz und anderen nachschlagen. Nochmal zitiert im Zusammenhang: „Dieser gewaltsame Umsturz bedeutete einen undemokratischen Regierungswechsel. Er war der Auslöser für einen ausgeweiteten gewalttätigen Konflikt, der sich im Osten der Ukraine in einen Bürgerkrieg steigerte, und zu einer russischen Militärintervention zugunsten von Separatisten auf der Krim und dem Donbass führte, also praktisch einer Zerschlagung der Ukraine. Der gewaltsame Umsturz der ukrainischen Regierung eskalierte außerdem in einen internationalen Konflikt zwischen dem Westen und Russland“ (8). (8) Katchanovski 2017 Seite 64 Mit freundlichen Grüßen

Meine Antwort:
Bei dem bemängelten Text handelt es sich um ein klar gekennzeichnetes Zitat des in Kanada lehrenden ukrainischen Wissenschaftlers Ivan Katchanovski. Abgesehen davon hat Katchanovski Recht. Russland hat zwar nicht mit regulären Truppen, aber mit "Freiwilligen" in einem entscheidenden Moment begrenzt eingegriffen. Das heißt nicht, dass Russland eine "Invasion", wie im Westen koloportiert wurde, betrieben hätte. An anderer Stelle findet man im Buch folgenden Passus:

Was die ständigen Behauptungen einer „Invasion“ der Ukraine angeht, sind auch die Untersuchungen von Ivan Katchanovski interessant. Er schreibt 2018 in Twitter:

Die Analyse der Prozente und Daten der Gefangennahme von Separatisten, regulären russischen Truppen und Freiwilligen und Söldner von Russland unter den circa 1000 Kriegsgefangenen stimmt überein mit den Ergebnissen in meinem Artikel über den Krieg im Donbass in European Politics und Society Journal. Die meisten russischen Soldaten wurden während der Militärintervention Russlands im Donbass im August 2014 gefangen genommen. Einige Wenige wurden später während Geheimdienst- und Versorgungs-Missionen gefangen genommen. Das lässt auf eine solche militärische Einmischung schließen. Behauptungen von mindestens mehreren tausend permanenten offiziellen russischen Truppen sind Fälschungen. (...) Eine statistische Analyse zeigt, dass ukrainische und westliche Regierungen und Medien, die einen Bürgerkrieg in der Ukraine leugnen und russische Regierungs- und Medienpropaganda, die eine verdeckte militärische Intervention Russlands zur Unterstützung der Separatisten im Donbass leugnet, sind Desinformationen, auch bekannt als Fake-News.“ (Katchanovski 2018)

(My analysis of government & media reports: 1.5% of POWs in were revealed as regular troops & 1.5% as volunteers or mercenaries from out of about 1,000 people exchanged by government or listed for exchange with separatists & Russia since 2014) https://twitter.com/I_Katchanovski/status/1019652925981745152 

"Sabotierte Untersuchungen" Den meisten Maidankämpfern wurde in den Rücken geschossen.

 Genau fünf Jahre nach dem Massaker an Aufständischen und Polizisten auf dem Maidan erklärt der ukrainischstämmige Politikwissenschaftler Ivan Katchanovski im Interview mit dem Rubikon wie und warum die Ermittlungen der ukrainischen Generalstaatsanwaltschaft sabotiert werden. Sichergestellte Gewehrkugeln, Helme und Schilder der Getöteten, Aufnahmen von Überwachungskameras und viele weitere Beweisstücke verschwanden im Verlauf der Untersuchung. Laut Katchanovski hat der amtierende Generalstaatsanwalt ein persönliches Interesse am Scheitern der Ermittlungen. Und auch das Interesse westlicher Medien am Fortgang der Kriminaluntersuchung ist bemerkenswert gering. Das Interview führte Stefan Korinth.

https://www.rubikon.news/artikel/sabotierte-untersuchungen

Top-Präsidentschaftskandidat beschuldigt Führung der Ukraine der Schüsse auf dem Maidan

Der führende Forscher in Sachen #Maidan Schüsse, Ivan Katchanovski twittert:
Ein Top-Präsidentschaftskandidat und Maidan-Politiker stellt in einem Interview mit ukrainischen Medien fest, dass die Untersuchungen des Maidan-Massakers abgeschottet wird, weil einige der derzeitigen Führung der Ukraine in die Massenmorde verwickelt sind.

https://twitter.com/I_Katchanovski/status/1096807577843691521


 Ivan Katchanovski twittert:
dass der Generalstaatsanwalt der Ukraine verkündet hätte, dass die Untersuchung des Maidan-Massakers beendet wäre. Aber dass der Staatsanwalt, der die Untersuchung leitet, und die Anwälte der Opfer erklären, dass sie noch nicht beendet wäre.

https://twitter.com/I_Katchanovski/status/1092163324811202560


 


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